Das Glück dieser Erde

Mit u.a. Esaias van de Velde dem Älteren, Gaspar de Crayer, Peter Paul Rubens

© Anne Gold

„Das Glück dieser Erde" beleuchtet die kulturelle und kunsthistorische Bedeutung des Pferdes von der Antike bis heute. Die Ausstellung begleitet im Mai den (TS)CHIO Aachen sowie im August die FEI‑Weltmeisterschaften und greift damit ein Thema auf, das eng mit der Geschichte und Identität Aachens und des Rheinlands verbunden ist.

Anhand ausgewählter Werke aus der Sammlung des Suermondt‑Ludwig‑Museums und ergänzender Leihgaben aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden zeigt die Ausstellung - mit Werke von Esaias van de Velde dem Älteren, Gaspar de Crayer und Peter Paul Rubens - wie Pferde das menschliche Leben über Jahrhunderte prägten – in Herrschaft und Arbeit ebenso wie in Freizeit und Kultur.

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