Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus
Die Ausstellung „Sinfonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ lädt dazu ein, in eine Welt voller strahlender Farben und Licht einzutauchen. Im Mittelpunkt steht der französische Künstler Paul Signac, der gemeinsam mit Georges Seurat eine revolutionäre Maltechnik entwickelte: Aus vielen kleinen Farbpunkten entstehen im Auge des Betrachters strahlende, harmonische Bilder. Im Dialog mit zahlreichen Werken befreundeter Künstler:innen – darunter Théo van Rysselberghe – entfaltet sich in den Museumsräumen ein faszinierendes Panorama dieser Kunstrichtung: ein Spiel aus Farben, Formen und Licht, das dazu anregt, genauer hinzuschauen und Kunst neu zu erleben.
Der Künstler Théo van Rysselberghe (1862–1926) ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Neoimpressionismus. Er führte die pointillistische Technik von Seurat und Signac in Belgien ein und spielte eine wichtige Rolle in der Gruppe avantgardistischer Brüsseler Künstler, die als „Les XX“ (Les Vingt) bekannt war.