Rubens, Jordaens, van Dyck - Flämische Meisterzeichnungen

Foto: Staatliche Museum zu Berlin, Kupferstichkabinett/ Jörg P. Anders

Die Ausstellung „Rubens, Jordaens, van Dyck – Flämische Meisterzeichnungen“ zeigt mehr als 100 Zeichnungen von 28 flämischen Künstlern, die zwischen 1570 und 1650 entstanden sind. Die Werke geben Einblicke in den künstlerischen Entstehungsprozess und zeigen eine große Vielfalt an Motiven – von religiösen und mythologischen Szenen über Porträts bis hin zu Landschaften und Stillleben. Eine besondere Rolle dabei spielt Antwerpen, das sich in dieser Zeit zu einem wichtigen Zentrum der Kunstproduktion entwickelte.

Im Mittelpunkt stehen Peter Paul Rubens, Jacob Jordaens und Anthony van Dyck - drei der bedeutendsten Künstler des flämischen Barocks und der europäischen Kunstgeschichte. Rubens prägte die Kunst seiner Zeit besonders stark, Jordaens wurde nach Rubens’ Tod zu einem der führenden Maler Antwerpens, und van Dyck entwickelte sich zu einem herausragenden Porträtmaler. Ihre Zeichnungen zeigen, wie Ideen für größere Gemälde, Druckgrafiken oder Tapisserien entwickelt und ausgearbeitet wurden.

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