Joy Boy, a tribute to Julius Eastman

Weltpremiere auf der Berlinale

© Mawena Yehouessi & Fallon Mayanja

  • Im Rahmen von: der 76. Berlinale

Eine Hommage an Julius Eastman (1940–1980), afroamerikanischer Pianist, Komponist, homosexuell, legendär sein Bariton, seine Bühnenpräsenz, in Armut gestorben. 1979 schrieb er Evil Nigger und Gay Guerrilla für Klavierquartett. „Joy Boy" ist eine konzertante Aufführung seiner Musik und seiner O-Töne, alternierend – visualisiert von einem transnationalen sechsköpfigen Kollektiv in vier Kapiteln und begleitet von einer vielseitigen Montage von Eastmans Stimme, die als Zwischenspiele die einzelnen Teile miteinander verbindet und seine visionäre Präsenz widerspiegelt.

Regie Collectif Faire-Part, eine Gruppe belgischer und kongolesischer Filmemacher, bestehend aus Anne Reijniers (1992, Belgien), Paul Shemisi (1988, Demokratische Republik Kongo), Nizir Saleh (1987, Demokratische Republik Kongo) und Rob Jacobs (1989, Belgien). Gemeinsam wollen sie neue Geschichten über Kinshasa und Brüssel und die komplexen Beziehungen zwischen den beiden Städten erzählen.

„Joy Boy, a tribute to Julius Eastman" ist eine Koproduktion von Belgien, Frankreich und den Demokratische Republik Kongo. Collectif Faire-Part wird vom VAF (Flanders Audiovisual Fund) unterstützt.

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